Pflanzenhof Nissen · Oberdüsseler Weg 29 · 42113 Wuppertal
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UNSERE TIPPS FÜR IHR PERFEKTES
„DRAUSSEN-ERLBENIS“.

Rosen die Boten
des Sommers

DIE RICHTIGE PFLEGE
IM SOMMER

Bei öfter blühenden Rosen sollten die abgeblühten Blüten abgeschnitten werden, um eine erneute Blütenbildung zu unterstützen. Einmal blühende Wildrosen müssen nicht geschnitten werden, da sich aus den verblühten Blüten die Hagebutten bilden, die einen schönen Herbstschmuck ergeben.

Geschnitten wird unterhalb der alten Blüte, knapp über dem nächsten Trieb.Vor allem Wildtriebe sollten entfernt werden, da sie der Rose viel Kraft rauben. Sie treiben unterhalb der Veredelungsstelle am Wurzelhals aus. Die kletternde Rambler-Rose wird kaum geschnitten. Wenn überhaupt, lichtet man sie ein wenig aus und entfernt das Abgestorbene oder zu lang gewordene Triebe.

Nach dem ersten Blütenflor im Juni sollte die Rose mit organischen Dünger, Kompost oder Langzeitdünger gedüngt werden, denn sie gehören zu den Starkzehrern. Eine Düngung nach Ende Juli ist nicht ratsam, da die Neutriebe bis zum Winter nicht mehr richtig ausreifen und erfrieren können.

  • Pilze an Rosen - so handeln Sie richtig

Der Sternrußtau ist die häufigste Rosenkrankheit. Die befallenen Blätter haben unregelmäßig geformte, grauschwarze Flecken mit strahlenförmig auslaufenden Rändern. In der Umgebung der Flecken ist das Rosenblatt meist gelblich verfärbt. Stark befallene Rosen werfen im Lauf des Sommers einen großen Teil ihres Laubs ab und können durch die Pilzkrankheit stark geschwächt werden. Der Pilz überwintert auf den Blättern am Boden.

Bereits bei ersten Anzeichen eines Befalls sollten Sie Ihre Rosen mit einem geeigneten Pilzbekämpfungsmittel (Fungizid) behandeln. Sinnvoll sind jeweils drei Behandlungen im Abstand von jeweils 14 Tagen. Entfernen Sie außerdem alle abgefallenen Blätter sorgfältig aus dem Beet, denn von ihnen kann im nächsten Jahr eine erneute Infektion ausgehen. Waren Ihre Rosen bereits im Vorjahr befallen, sind beginnend mit dem Blattaustrieb vorbeugende Behandlungen empfehlenswert. Entsprechende Fungizide sind im Handel verfügbar.

Rosenrost verursacht auf den Oberseiten der Rosenblätter zahlreiche, gelborange bis rostrote Flecken. Sie gehen bei starkem Befall in einander über und bilden auf den Blattunterseiten längliche, aus der Blattoberfläche hervorstechende Sporenlager. Aus den Sporenlagern entweichen erst gelbliche, später dunkle Sporen, die vom Wind verbreitet werden und auf andere Rosenblätter übergreifen können. Bei starkem Befall werfen die Rosen wie beim Sternrußtau ihre Blätter ab.

Infiziertes Falllaub müssen Sie umgehend entfernen, denn die alten Blätter beherbergen die Wintersporen, über die im nächsten Jahr eine Neuinfektion erfolgen kann.

Die beim Sternrußtau geeigneten Mittel sind auch bei Rosenrost gut wirksam und stoppen in der Regel die weitere Ausbreitung der Krankheit.

Entsprechende Mittel sind bei uns erhältlich.

TIPPS VOM PROFI

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